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DIY-Geschenkideen: Backmischung im Glas

BackmischungenSüße Geschenke aus der Küche kommen als Weihnachtsgeschenk immer gut an. Wir haben euch schon im letzten Jahr einige hübsche Geschenkideen gezeigt und auch in diesem Jahr soll es so weitergehen.

Wie wäre es mal mit einer selbst gemachten Backmischung für Kuchen oder Muffins? Diese finden sich zuhauf in Geschenkläden, aber wenn man sie selbstmacht, gibt es viel mehr Variationsmöglichkeiten und es ist natürlich noch mal ein ganzes Stück persönlicher.

Vor kurzem habe ich mit vielen anderen Bloggern beim Drittern Berliner Foodiemeetup solche Backmischungen kreiert, damit die Berliner Tafel sie dann auf dem Weihnachtsmarkt verkaufen und die Erlöse für ihre Zwecke nutzen konnte.

Wie auch du eine schöne Backmischung verschenken möchtest, schau mal:

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Fotohintergründe selber basteln

Wer als Blogger fotografiert, möchte seine Bilder gut in Szene setzen. Das gilt nicht nur für Foodblogger wie mich, sondern gleichermaßen auch für Beautyblogger oder Produkttester. In meinem Fall soll das Essen möglichst schön angerichtet sein und im Fokus des Betrachters liegen – nicht die Krümel auf dem Tisch oder der Staub auf dem Boden.

Nun hat nicht jeder Platz (und das Budget) für professionelle Fotoausrüstung – die Kamera war meist schon so teuer, dass für alles andere nicht sehr viel Spielraum ist.

Ich bin lange drumherum geschlichen, was es werden soll. Lars war im Baumarkt und hat sich Holz und Tapetenreste gekauft – ich war im Bastelladen und habe Foamboard in schwarz und weiß und beidseitig bedruckten Fotokarton erstanden. Dazu gab es Sprühkleber.

Einzelne Hintergründe

Ich möchte nachher frei entscheiden können, wie ich meine Hinter- und Untergründe kombiniere, darum werde ich die Schaumplatten einzeln bekleben und nicht aneinander befestigen.

Dann kann es losgehen:

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Schöner verstauen in dekorativen Boxen

Ich mag nicht gern zu viele Dinge lose herumliegen haben. Deshalb verstaue ich meine Unordnung in Boxen. Früher waren dafür schlichte Schuhkartons in Ordnung, heute dürfen sie gern ein bisschen aufgewertet sein. Ich zeig euch, wie ihr aus einem Schuhkarton und Stoffresten eine schicke Box zusammenschustern könnt.

DekoBox3

Material:

– Schuhkarton (oder andere Box)
– Stoff
– Schere
– Stoffkleber

DekoBox1

 

 

 

 

 

 

Als erstes habe ich verschiedene Stoffe, die ich zur Verfügung hatte, übereinander gelegt und geschaut, welche sich schön kombinieren lassen. Meine Entscheidung fiel auf die Reste einer beige-blauen Gardine und einen blumigen Jeansstoff.

Da ich vom einen Stoff mehr zur Verfügung hatte, habe ich diesen als Grundlage benutzt und mit dem zweiten nur kleinere Flächen beklebt.

Nach der Stoffauswahl wurden die Flächen ausgemessen (bzw. der Karton angelegt), um die Größen zum Zuschneiden zu bekommen. Dann habe ich den Stoff  jeweils an den Rändern eingeschlagen. Dafür hatte ich an jeder Kante mindestens einen Zentimeter mehr zurechtgeschnitten, als für die Klebefläche nötig gewesen wäre.

Und dann gings schon los mit dem Aufkleben des Stoffes. Dabei müsst ihr eigentlich nur auf das gelegentliche Glattstreichen achten, damit keine Falten entstehen.

Wenn alle Hauptflächen mit Stoff beklebt sind, könnt ihr die Box mit anderem Stoff weiter personalisieren. Werdet kreativ!

So kann das Ganze aussehen:

DekoBox2

Gefällt euch die Box? Wie würdet ihr eure gestalten? Ich freu mich über eure Rückmeldung in den Kommentaren!

Häkelteppich aus altem Stoff

Im Gegensatz zu vielen meiner Freundinnen kann ich nicht nähen. Jedenfalls nicht mit der Nähmaschine. Da ich aber ein großer Fan von Stoffen und Basteln bin, muss ich mir andere Wege ausdenken, um aus Stoff etwas ganz Neues und Eigenes zu zaubern. Hier zeige ich euch, wie ihr aus alten oder ungebrauchten Laken, Gardinen, Tischdecken oder sogar T-Shirts wunderschöne Teppiche herstellen könnt!

Was ihr braucht:
Teppich Bild1
– Schere
– Stoffstreifen, ca. 1 cm breit
– Häkelnadel (die größte, die ihr auftreiben könnt, nicht unter 10mm!)

Schritt 1: Stoffe aussuchen und zurechtschneiden
Sucht euch Stoffe, die ihr gern verarbeiten möchtet – besonders toll eignen sich für den Einstieg alte Frotteelaken. Als erstes müsst ihr euren Stoff in Form bringen. Das heißt in diesem Fall: Schneidet ihn in circa 1 cm dicke Streifen und wickelt diese dann zu einem Knäuel auf.

Schritt 2: Die Grundform
Entscheidet euch für die Grundform eures Teppichs. Er kann genauso gut rechteckig wie rund sein. Rund ist etwas anspruchsvoller, weswegen ich mich in diesem Beispiel für eine rechteckige Form entschieden habe. Beginnt das Häkeln mit einer Luftmasche und hängt weitere an. In meinem Beispiel habe ich 4 Reihen à 12 Maschen aneinandergereiht. Dies ergibt meine Grundform.
Teppich Bild2 Teppich Bild3

Schritt 3: Runden häkeln
Ab jetzt wird in Runden um das schon bestehende Rechteck gehäkelt. Für Stoff- bzw. Farbwechsel knotet ihr einfach die Streifen aneinander.
Wichtig sind die Ecken: Um den Teppich gleichmäßig wachsen zu lassen, macht ihr in die Eckmasche jeweils 3 neue Maschen. So kommen pro Runde immer neue Maschen hinzu und der Teppich wächst und wächst. Das macht ihr so lange, bis der Teppich die Größe erreicht, in der ihr ihn gern haben möchtet.
Teppich Bild4

Es gibt unzählige Möglichkeiten und Variationen für diese Art Häkelteppich. Wenn ihr mit der Häkelnadel geübt seid, könnt ihr zum Beispiel halbe oder ganze Stäbchen ausprobieren. Mit verschiedenen Stoffarten lassen sich noch mehr 3D-Effekte erzielen. Und ihr könnt mit dem Einsatz verschiedener Farben experimentieren und Kontraste setzen.

Hier das fertige Exemplar:
Teppich Bild5

Diese Teppiche gehören zu meinen liebsten Projekten. Nicht nur, weil sie immer gelingen, sondern vor allem, weil es so schnell geht. Ganz anders als beim Häkeln mit Wolle und kleineren Nadeln sind in Null-Komma-Nix Ergebnisse zu sehen! Und da nicht wirklich Konzentration gefordert ist, ist so ein Teppich schnell das Nebenprodukt von 2 bis 3 Serien- oder Filmabenden!

Wie gefällt euch das Projekt? Habt ihr schon mal etwas Ähnliches gemacht? Über Ideen und Ergänzungen freue ich mich in den Kommentaren!