Nudeleintopf oder: One Pot Pasta

Rezeptrend: One Pot PastaOne Pot Pasta ist der neue Trend auf Instagram. Wo Nudeln und Soße sonst getrennt gekocht werden, wandern hier alle Zutaten in einen Topf und die Soße kocht die Nudeln.

Kein Wunder, dass es beim Abmessen der Zutaten auf Genauigkeit ankommt: Welche Gewürze, wie viel Wasser? Intuition reicht nicht mehr aus. Die amerikanische Fernsehköchin Martha Stewart hat mit ihrer One-Pan-Pasta den Hype begründet. Alle Zutaten werden geschnippelt, dann mit Nudeln und Wasser in einen Topf gegeben und für rund zehn Minuten gekocht. In der Zeit kann man schnell das Schneidbrett abwaschen und die Küche ist blitzeblank.

Und das Essen steht auf dem Tisch.

Wichtig ist, dass die Pasta al dente gekocht wird, am Ende stehen also keine halb zerkochten Nudeln auf dem Tisch, sondern ein ganz „normales“ Nudelgericht, nur eben schneller.

Ein Vorteil dabei: Die Nudelsoße ist auf jeden Fall warm und je nach Vorliebe lässt sich durch den Wasseranteil beim Kochen die Konsistenz variieren.

Am eigenen Leib ausprobiert

2015-OnePotPastaIch gebe zu: Glauben konnte ich das alles nicht. Wie sollen die Zutaten zu einer wirklich schönen Soße werden in der kurzen Zeit?

An ein eigenes Rezept habe ich mich zu Beginn nicht rangetraut, aber Natascha vom Küchengeflüster hat hier Vorarbeit geleistet, ich musste also nur entsprechend meines Kühlschrankinhalts abwandeln.

 

 

Zutaten

  • 250g Nudeln
  • 400g halbierte Rispentomaten
  • 125g gewürfelten Mozzarella
  • 2 kleine gehackte Zwiebeln
  • 2 Zehen gehackter Knoblauch
  • 3 EL Tomatenmark
  • 1 EL Balsamicocreme
  • eine Handvoll Basilikumblätter
  • 1 EL Olivenöl
  • 1/2 TL getrockneter Oregano
  • 600ml Wasser
  • 1/4 TL Zucker
  • Salz und Pfeffer nach Belieben

Zubereitung

Alle Zutaten in einen Topf geben und einmal aufkochen. Dann bei mittlerer Hitze etwa 10 Minuten köcheln lassen und regelmäßig umrühren.
Wichtig ist die Konsistenz der Nudeln.
Am Ende mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Das wars tatsächlich schon. Es funktioniert und es schmeckt.

Übrigens gilt: Je dünner die Nudeln, desto schneller gehts!

Carolin

Über Carolin

Carolin hat Romanistik und Kunstgeschichte studiert und verbringt ihre Freizeit gerne in der Küche - allerdings eher beim Backen als beim Kochen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.