Umbaupause…

Gepostet am 28. Februar 2016 von

Ehrlich gesagt möchte ich die Gründe, warum hier in den letzten Wochen keine Beiträge kamen, nicht im Internet breittreten. Aber soviel schon mal: Es wird sich hier das eine oder andere ändern in den kommenden Wochen. So lange gibt es hier auch weiterhin nichts Neues. Das gilt allerdings nicht für Instagram, also dürft ihr gerne dort reinschauen: instagram.com/teilzeitkreativ.de/

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Yin Yang aus Pudding und Beeren

Gepostet am 28. Dezember 2015 von

Es ist mittlerweile schon deutlich kälter draussen. Die Lust auf frische Früchte und Obst wird weniger, die auf leckere Desserts dafür größer. Eine schöne  Möglichkeit, eine Portion Vitamin C abzubekommen, ist diese rot, weiße Kreation aus Pudding und Beerenmix. Sie geht schnell und ist einfach zuzubereiten und zudem ein echter Hingucker!

Dass sie außerdem besonders lecker ist, brauch ich wohl gar nicht dazu sagen 😉 An kalten Tagen schmeckt sie warm besonders gut…

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Ihr braucht folgende Zutaten:

Rot:
ca. 400g Beeren nach Wahl
Zucker nach Geschmack

Weiß:
1/2 Liter Milch
2 Esslöffel Mehl
100g Zucker
(evt. etwas Kartoffelstärke)

 

Die Beeren:
Ich habe, ortsbedingt, einen Mix nordschwedischer Preisel- und Johannisbeeren benutzt. Aber jede Mischung funktioniert. Je nach Süße der verwendeten Beeren, müsst ihr die Menge Zucker abschmecken.

In einem Topf vermengt ihr die Beeren und den Zucker und erhitzt das Ganze langsam. Je nach Beerenauswahl, könnt ihr sie ein wenig stampfen. Sie müssen einige Minuten köcheln. Rührt dabei immer gut um, damit die rote Soße nicht anbrennt!

Der Pudding:
In einer kleinen Schale wird das Mehl mit einem kleinen Schluck Milch glatt verrührt. Währenddessen könnt ihr die restliche Milch schon auf dem Herd wärmen. Wenn die Mehlmilch ganz glatt verrührt und ohne Klümpchen ist, gebt ihr sie in den Topf. Die Milch sollte unter ständigem Rühren aufkochen und köcheln bis sie eingedickt ist. Wenn die Konsistenz zu flüssig bleibt, könnt ihr mit etwas Kartoffelstärke (in kleiner Schale mit kaltem Wasser verrühren und dazugeben) nachhelfen.

Natürlich könnt ihr auch ein Pudding-Päckchen aus dem Laden benutzen, aber es ist gar nicht schwer Pudding selbst zu machen! Wenn ihr statt Milchpudding Vanillepudding möchtet, könnt ihr einfach Vanillepulver mit einkochen (Zimt schmeckt übrigens auch!). Probiert einfach herum, bis ihr euren Lieblingspudding gefunden habt!
Wenn die Beeren flüssig und der Pudding eingedickt ist, müsst ihr euch nur noch überlegen, wie ihr das Ganze anrichten wollt. Ich habe mich für eine an Yin Yang erinnernde Möglichkeit in einer recht flachen Form entschieden. Es sieht aber auch toll aus, erst den Pudding, dann die Beerensoße, in kleine Gläser zu füllen. Mit einem Essstäbchen könnt ihr rote Muster in den weißen Pudding ziehen. Stellt ihr euer Dessert in den Kühlschrank, wird es noch etwas fester. Es schmeckt gekühlt und warm gleichermaßen lecker!

Lasst’s euch schmecken!

Wie stehen denn eigentlich eure Pudding-Erfahrungen? Macht ihr ihn selbst, oder nehmt ihr ein Fertigprodukt? Lasst es uns den Kommentaren wissen!

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DIY-Geschenkideen: Backmischung im Glas

Gepostet am 18. Dezember 2015 von

BackmischungenSüße Geschenke aus der Küche kommen als Weihnachtsgeschenk immer gut an. Wir haben euch schon im letzten Jahr einige hübsche Geschenkideen gezeigt und auch in diesem Jahr soll es so weitergehen.

Wie wäre es mal mit einer selbst gemachten Backmischung für Kuchen oder Muffins? Diese finden sich zuhauf in Geschenkläden, aber wenn man sie selbstmacht, gibt es viel mehr Variationsmöglichkeiten und es ist natürlich noch mal ein ganzes Stück persönlicher.

Vor kurzem habe ich mit vielen anderen Bloggern beim Drittern Berliner Foodiemeetup solche Backmischungen kreiert, damit die Berliner Tafel sie dann auf dem Weihnachtsmarkt verkaufen und die Erlöse für ihre Zwecke nutzen konnte.

Wie auch du eine schöne Backmischung verschenken möchtest, schau mal:

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Süßkartoffel-Kichererbsen-Curry mit Spinat

Gepostet am 14. Dezember 2015 von

Süßkartoffel-Kichererbsen-Curry mit SpinatWer vegetarisch oder vegan lebt, der lernt schnell, sich mit neuen Rezepten und Zutaten auseinanderzusetzen.

Warum also nicht mal einen Ausflug in die indische Küche starten? Spannend wird es bei diesem veganen Curry nicht nur durch das viele Gemüse, sondern auch durch die exotischen Gewürze, die in der Nase bleiben.
Die Zutatenliste ist relativ lang, die Zubereitung selbst aber gar nicht so komplex. Am Ende wartet ein leckeres Gericht auf den wagemutigen Koch.

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